Das war die 3. MÖRZER ROCKNACHT
am 24. November 2012 in der Schützenhalle
Es spielten LEMOUSE (alternativlos/Blues), COMMON SENSE (Rock der 60er und 70er) aus Kowelenz soowie JUST 2 JAM (Rock & Klamauk)
Organisator war - wie schon in den Vorjahren - Josefs-Concerts.
Das war die 1. MÖRZER ROCKNACHT
am 2. Oktober 2010 in der Schützenhalle
Für Veranstaltungen der besonderen Art ist der kleine Ort Mörz bei Münstermaifeld weithin bekannt. Ob Kartoffelfest, Bankfest, Trödelmarkt oder der beliebte Weihnachtsmarkt. Nun soll eine musikalische Veranstaltung hinzu kommen. Und es sollte wieder etwas Bbesonderes werden. Eine Mischung aus Hardrock, Prog-Rock und melodiösem Rock, sowie Bands mit eigenen Söngs und Coverversionen sorgten für einen unvergesslichen Abend. Dem ortsansässigen Veranstalter Josefs-Concert ist es gelungen, ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen.
Den Opener ab 20 Uhr machte die Formation ALARM mit eigenen Kompositionen aus dem Bereich „neue deutsche Härte“ im Stil von Unheilig und Rammstein. Zu ihnen gesellte sich im zweiten Teil des Auftritts der bekannte Gitarist THOMAS RUMPF. Sein anschliessender Soloauftritt zählte zu den Höchpunkten des Abends.
Es folgte GROOVEMONSTER. Anspruchsvolle, progressive Rockmusik haben sich die echten Urgesteine der Rhein-Lahn Musikszene auf die Fahne geschrieben. Mit im Gepäck waren einstudierte Super-Nummern aus alten Zeiten, spritzig und modern präsentiert: King Crimson, Yes und Colosseum standen auf der Setliste und boten den Fans reichlich Gelegenheit, tollen Sound zu hören, zu tanzen und an die guten Seiten der alten Zeit zu denken.
Den Abschluss des Abends bestritt die BAND No.10 bestreiten. Die 7 Musiker aus dem Raum Koblenz sind keine Unbekannten mehr auf dem Maifeld. Zuletzt begeisterten sie in Münstermaifeld-Metternich die Besucher. Ihr Motto „Monotonie als Fremdwort“ spiegelt ihre Vielseitigkeit wider. Die richtige Mischung aus Anspruch und Ausgelassenheit ist Kern Ihres Selbstverständnisses. Sie verstanden es, aus Rock, Reggae, Blues und Soul ein leckeres musikalisches Menue zu servieren.
Das war die 4. MÖRZER ROCKNACHT
am 23. Nov. 2013 in der Schützenhalle
Als die sechs gestandenen Rockmusiker von THE BACKBEAT nach mehreren Zugaben und weit nach Mitternacht die Bühne in der Mörzer Schützenhalle unter tosendem Beifall verließen, hätte es für viele tanzfreudige Besucher noch Stunden so weiter gehen können. Die sechs erfahrenen Musiker aus Koblenz spielten sich musikalisch durch einige Jahrzehnte zeitloser klassischer Rock und Blues-Geschichte. Zur 4. Mörzer Rocknacht präsentierten sie eine Mischung der besten Stücke von z.B. von Eric Burdon, Santana, Tony Joe White, Gary Moore, van Morrison, Steve Winwood, Johnny Guitar Watson, Eric Clapton, Joe Cocker, the Doors, Status Quo und vieles mehr. Mit fettem Beat, erdigem Bass und groovigen Gitarren-Riffs, gepaart mit mehrstimmigem Gesang und echtem „ Hammond-Sound “ bringen sie den Sound der 60-iger und 70-iger Jahre voll in die Gegenwart zurück. Jedoch zählen zwischenzeitlich auch "neuere Titel" aus den 80-iger und 90-iger Jahren, von Interpreten wie Billy Idol, Buddy Guy, Johnny Lang, Tom Petty, Doobie Brothers, Toto, ZZ-Top,- um nur einige zu nennen -, zum Repertoire der Band.
Seit fünf Jahren spielen sie in der jetzigen Besetzung :Klaus Hüser (Guitar/Vocals), Bernd König (Guitar/Vocals), Ralf Römkens (Bass/Vocals), Stefan Sander (Guitar/Vocals), Helmut Troll, (Keyboards/Vocals) und Udo Schönberg (Drums). Sie heizten als dritte Band dem 4. Mörzer Rocknacht-Publikum ein und sorgten für eine grandiose Stimmung unter dem sehr gemischten Publikum.
Gleich zu Beginn der Rocknacht legten MY HAIR IS CALLED PHIL mit voller Wucht ihre Gitarrengewitter hin und trieben die "Haedbanger" vor die Bühne. Sie sind gerne laut und schnell, noch ziemlich jung und doch schon "alte" Hasen. Mit ihren alternativen progressiven Metallbeats eröffnen MY HAIR IS CALLED PHIL den Abend in der Mörzer Schützenhalle. Und das ist direkt schon ein richtiger Kracher. Diese vier Jungs aus Brohl/Polch (Lukas Bierbrauer - Bass, Sebastian Feige – Gitarre, Joshua Gilles – Schlagzeug und Dominik Lucas – Gitarre) verstehen es mit exzellenter Technik, mit teils eingängigen, teils harten Instrumentalrock-Interpretationen das Publikum zum Kochen zu bringen. Dazu verblüffen sie noch mit kleinen Kunststückchen: mit der Gitarre im Nacken geht's mit gleichem atemberaubendem Tempo weiter. Hier sind vier junge Musiker am Werk, die mit ihrem Können selbst erfahrene Musik-Kapazitäten in den Schatten stellen. Voraussichtlich trennen sich die Wege von MHICP aus schulisch-/beruflichen Gründen nach diesem Auftritt. Letzte Gelegenheit also für alle Fans und Neugierigen auf eine grandiose "Abschieds-Show".
Mit gleichem Elan und enormer musikalischer Präsenz boten darauf hin E.D.E.N. mit ihren eigenen Kompositionen und Texten anspruchsvollen Rock der Extraklasse. "Lecker Deutschrock aus der good old Eifel!" So beschreibt die 5-köpfige Formation E.D.E.N. aus Forst-Molzig ihren, von treibenden Drumbeats und knackigen Gitarrenriffs geprägten Musikstil. Die Band wurde im Dezember 2011 von Thomas Brengmann (Gesang & Gitarre) und Daniel Hetzel ( Bass) gegründet. Schon kurze Zeit später wurde Stephan Waldorf (Chefgitarrist und Backvocals) angeheuert und Thomas Spies (Drums) genötigt die Besetzung zu erweitern. Laura Brengmann (Keyboard &Backvocals ) setzt dem Ganzen das Sahnehäubchen auf! Der sympathischen Band merkte man ihre jahrelange Bühnenerfahrung und vor allem die Leidenschaft zur Musik einfach sofort an. E.D.E.N. hatte schon im Juli beim Uferrock-Festival in Pommern einen hörenswerten Auftritt. Ihre selbst komponierten und getexteten Songs laden zum Mitsingen und Abrocken ein. Dem zur Folge möchten sich die ambitionierten Musiker zunehmend in der Deutschrock-Szene etablieren. Da darf man also noch auf Einiges gespannt sein! Der starke Gesang von Frontmann Thomas Brengmann prägte deren Stücke wie u.a. "Der Weg" , "Nie wieder" oder "Zeiten ändern sich". Von dieser Band darf man in Zukunft noch einiges erwarten.
Die "Interessengemeinschaft Mörz e.V." als Veranstalter zeigte sich sehr zufrieden mit den Verlauf dieser 4. Mörzer Rocknacht und dankt allen Helfern und Besuchern für ihre begeisterte Mitwirkung.
Das war die 5. MÖRZER ROCKNACHT
am 15. Nov. 2014 in der Schützenhalle
Das war ein Auftakt der Extra-Klasse!! Die fünf Koblenzer Jungs von NEXUS LOOSE legten gleich zu Beginn der 5. Mörzer Rocknacht eine mitreißende Bühnenshow hin und überzeugten mit professioneller und eindrucksvoller Musikalität. Frontsänger Henning Annen gab alles und holte das zahlreich erschienene Publikum mit seinem kraftvollen Gesang direkt zu Abrocken ab.Unterstützt von Patrick Görgen und Stephan Mallmann an den Gitarren, Tobias Wettstein am Bass, sowie Mario Metternich an den Drums entstand so ein musikalisches Gesamtkonzept der Extraklasse. Nach jahrelanger Banderfahrung in der Koblenzer Musikszene schlossen sich 2011 die ambitionierten Hardrocker zu dieser neuen Formation zusammen und überzeugten in den vergangenen 3 Jahren mit knochenharten Auftritten und hohem eigenen Anspruch. Das heißt, erst wenn "Der Song rockt", kommt er auch live auf die Bühne. Die Halle bebte!
Wermutstropfen: Der Mörzer Gig war das erste von drei Abschiedskonzerten der Band. Man trennt sich aus beruflichen Gründen.
Hochkarätig ging's weiter mit IN'HAIL aus der Pellenz. Und sie machten da weiter, wo Nexus Loose aufgehört hatte; mit knallhartem Rock eben. Ihre selbst gemachten Songs aus dem Alltagsleben und die komplexen Musik-Arrangements überzeugten die Zuhörer. Getrieben von den Drumbeats und Gitarrenriffs ihrer Kollegen, gab dabei die charismatische Frontsängerin Angi ihrer Band eine unverwechselbare starke Stimme. Durch umjubelnde Auftritte u.a. beim Ufer-Rock/Pommern oder Lava-Rock/Mayen können die fünf Alternative-Hard-Rocker aus der Pellenz schon auf eine treue Fan-Gemeinde zählen. Auch auf ihrem 2013 aufgenommenen Studioalbum “Open Diaries” spürt man die Spielfreude der Musiker und die Bandbreite ihres Genres. In ihren Songs verarbeiten sie alltägliche Situationen, die uns alle betreffen. Ihr Repertoire lässt sich nicht beschränken, sondern wandelt zwischen Hard-Rock/Crossover/Punk und Metal – Sie spielen das, was ihnen gefällt. Gut gemachter Rock eben!! Mit diesen fünf Alternative-Hard-Rockern hatten die Mörzer ihren 2. Joker für die Nacht gezogen.
Und dann hieß es: Knockin' on Heavens Door, Highway to Hell, Nothing else matters oder Johnny B. Goode! Jedoch in einer fulminanten Interpretation der Altrocker-Band ACUSTICA aus Koblenz. Was dabei der Gitarrist Willy Wall aus seinem Instrument zauberte, war schier unglaublich. Gepaart mit dem Hammer-Gesang von Johannes Giesen sorgte die Gruppe für das echte unvergessene 70er/80er-Feeling. Cover-Interpretationen der bekanntesten Rocksongs von z.B. AC/DC, Uriah Heep, Deep Purple oder Led Zeppelin sorgten sie für die richtige Stimmung zum Abtanzen. Neben dem Gitarrenvirtuosen Willy Wall und dem hervorragenden Schlagzeuger Heino Klier brachten noch drei weitere gestandene Musiker den legendären Flair der Rockszene mehr als authentisch rüber. Bei Knockin' on Heavens Door, Highway to Hell, Smoke on the Water, Nothing else matters oder Johnny B. Goode wirbelten dann der Ausnahmesänger Johannes Giesen wie ein Derwisch über die Bühne. Eine Performance zum Staunen und Mitsingen. Der Lohn: Glückliche und zufriedene Gesichter rundum, Tanzgedränge vor der Bühne und ein tosender Beifall. Ohne Zugabe ging da gar nichts!
Zufriedene Gesichter auch beim Veranstalter-Orga-Team der "Interessengemeinschaft Mörz e.V."! Dank an alle Helfer und Besucher für ihre begeisterte Mitwirkung. Mehr davon? Vielleicht im nächsten Jahr!!
Das war die 6. MÖRZER ROCKNACHT
am 7. Nov. 2015 in der Schützenhalle
Wenn im November der Nebel aus den Tälern steigt und die Erinnerung an den Sommer lange Schatten wirft, wird es wieder Zeit für einen Schub Partylaune. Zeit für die 6. MÖRZER ROCKNACHT.
Dazu passt am Besten das Motto von TALK ABOUT TOMORROW: Don't cease to exist in draggy pabulum ! (Gehe nicht im langweiligen Einheitsbrei unter). Zum Auftakt der Rocknacht bieten die Mörzer einer Newcomer-Band die Gelegenheit, mit einer jungen und kraftvollen Performance die Schützenhalle zu rocken. Diesmal spielt die Vierer-Formation TALK ABOUT TOMORROW aus Andernach ihre Interpretationen zum Pop-Punk. Diese Stilrichtung entwickelte sich in den 1990er-Jahren mit den Gruppen Green Day und The Offspring als eine gemäßigtere Form des Punkrock. Die Andernacher Band orientiert sich jedoch an den späteren Vorbildern blink-182 und Sum 41 und möchte in ihre eigenen Songs dieses Genres die Befindlichkeiten und Sichtweisen der Bandmitglieder einfließen lassen. Dazu versprechen die Youngsters eine mitreißende Bühnenshow abzuliefern. In ihrer Region sorgen die vier Musiker jedenfalls schon seit einiger Zeit mit umjubelten Live-Auftritten für einen wachsenden Bekanntheitsgrad und eine wachsende Fangemeinde. Die Band, das sind: Tobias Zisgen (Vocal/Git), Dennis Dyck (Vocal/Git), Dominik Zester (Drums) und Dominik Gusch (Bass) Die fünf Boys aus Andernach eröffneten die Rocknacht mit eigenen Stücken aus der Kategorie Pop-Punk. TALK ABOUT TOMORROW lieben es einfach, Musik zu machen. Um der Monotonie des Alltags zu entfliehen, lassen sie in ihre Songs ihre Einstellungen, ihre Sichtweisen und ihre Gefühle einfließen. Wer sagt, Pop-Punk ist tot? Auf der Mörzer Bühne wurde er zum kraftvollen Leben erweckt!
Apropos tot ... wie Phönix aus der Asche erscheinen SNOWHITE, eine fünfköpfige Formation aus der Region Pellenz/Neuwied. 1979 gegründet, rockte die Band bis Mitte der 80er die regionale Szene. Trotz zunehmender Fangemeinde ging man schließlich aufgrund unterschiedlicher Lebensentwürfe getrennte Wege... Bis zum Jahr 2012: Nach dem Motto "Not too old to Rock´n Roll..." war die alte Leidenschaft schnell entfacht. Getrieben von dem Anspruch keine reproduzierenden Cover-Versionen abzuliefern, setzen SNOWHITE ihre Akzente nach wie vor ausschließlich auf Eigenkompositionen im Stil Progressiv-Rock. Es sind Musiker, die ihr Handwerk verstehen, mit Leib und Seele dabei sind und eingängige Mitmach-Passagen in hardrockmäßige Improvisationen einfließen lassen. Neben Holli's ausducksstarkem Gesang sorgten die groovenden Schlagzeug-Bass-Rhythmen und die virtousen Gitarren-Soli der Band für außergewöhnliche Hörerlebnisse. Dieser Sound lässt sich irgendwo zwischen Yes, Emerson, Lake & Palmer, Gentle Giant und Pink Floyd einordnen und verbindet die populären Genres Pop-, Rock- und Bluesmusik mit Elementen des Jazz und der Klassik. Eine Musikerlebnis-Wunderwelt!
Und noch ein Motto: Rock für Erwachsene! PLACK PEARL aus Adenau spielen seit 2005 Classic-Rock der 70'er bis 90'er Jahre. Unter anderem von Interpreten wie Rolling Stones, Led Zeppelin, Pink Floyd, Deep Purple, AC/DC, Metallica und viele mehr. Black Pearl arrangieren diese Meilensteine der Rockgeschichte passend zum Instrumentarium, mit einer gehörigen Portion Improvisation (Soli). Das gut eingespielte Team um den Gitarristen Eugen Stanik und Günter Lambrich am Bass improvisierte diese Kracher mit gekonnten Soloeinlagen und instrumentalem Powerplay. Dabei kam den fünf Musikern aus Adenau ihre über 10-jährige Live-Erfahrung aus zahlreichen Gigs zugute. Das merkte man auch der Frontfrau Tina Sesterheim an. Unterstützt durch die Professionalität ihrer "Hintermänner" (neben den Gitarristen sind noch Drummer Markus Schmucki Michels und Berni Rademacher am Piano mit dabei) überzeugte die Rockröhre mit stimmgewaltigen Arrangements und einem unverwechselbarem Stil. Eine Live-Band für fette Partystimmung!
Das war die 7. MÖRZER ROCKNACHT
am 5. Nov. 2016 in der Schützenhalle
Viel Schwarz, ein wenig rot, Vollmaske und Zottelhaar: das "Beazt", Gitarrist der Crossover-Formation EZETARA war der Hingucker und das Top-Fotomotiv der 7. Mörzer Rocknacht. Er und seine vier Bandkollegen bestachen jedoch darüber hinaus mit knallhartem Rock und professionellem Gesang. Die ungewöhnliche Kombination von Punkrock und Deutsch-Rap kam beim Mörzer Publikum sehr gut an, nicht zuletzt wegen der leidenschaftlichen Performance des Frontsängers Flo.
Zuvor hatten die Pop-Rocker von RED FUSE mit ihrem Auftakt-Auftritt eine glänzende Vorarbeit geleistet. Als 1. Band des Abends zogen sie die Rocknacht-Besucher sofort in ihren Bann. Mit beeindruckender Musikalität und bestens arrangierten (eigenen) Songs zauberten sie raumergreifend eine anspruchsvolle Mischung aus britischem Pop und amerikanischem Indie-Rock auf die Bühne.
Als letzte Band der Rocknacht zogen die fünf Koblenzer Hardrocker von MOJO TOOL die Rock-Klassiker der 70er aus der Trickkiste. Kraftvolle Song-Interpretation von Black Sabbath, Deep Purple oder Led Zeppelin erfüllten die gut besuchte "Shooting Hall" und animierten die Rockfans zur ausgelassenen rhythmischen Rockgymnastik. Das war Party-Stimmung pur! Das Veranstalterteam der Interessengemeinschaft Mörz e.V. zog eine sehr positive Bilanz, dankt den ehrenamtlichen Helfern und dem fantastischen Publikum und freut sich auf ein nächstes Mal.
Long live Rock 'n Roll ... in Mörz! Mehr davon? Vielleicht im nächsten Jahr!!
Das war die 8. MÖRZER ROCKNACHT
am 4. Nov. 2017 in der Schützenhalle

Gleich zum Anfang stand ein waschechter Mörzer auf der Bühne: D-MAG (Sebastian Fischer), ein auch in der überregionalen Szene kein unbekannter Rapper mit starker Aussagekraft. Extra für die Mörzer Rocknacht gründete er mit einigen gestandenen Altrockern ein neues Band-Projekt: Rap'n'Roll live! Für dieses Generationentreffen bildete der gemeinsame Spaß an der Musik eine starke und intensive Verbindung. Hier traf Spielfreude auf Rap-Attitüde, hier vereinte sich Selbstkomponiertes mit handgeschriebenen Texten, hier trafen sich HipHop, Funk, Soul, Pop, Rock und Rap. Genrebedingte Vorbehalte wurden als Herausforderung betrachtet und als kreative Chance begriffen. Die gemeinsam erarbeiteten Stücke lebten vom Spannungsfeld der Gegensätze; mild und wild, mal laut, mal leise. Aber immer voller Überzeugungskraft.
D-MAG & BAND, das sind: Lautsprecher – D-Mag, Stromgitarre – Uli Kirstges, Tieftöner – Daniel Klein, Tastenakrobatik – Klaus Schmelzeisen, Schlagwerk – Alfred Baulig, stimmliche Unterstützung – DeeStar und Lulu.
"Lass die Sau raus". Den Höhepunkt des ersten Acts auf der Mörzer Rocknachtbühne verstand das Publikum wie ein eingelöstes Versprechen. Denn D-MAG und seine Altrocker-Band überzeugten mit einer fulminanten Show, kraftvoller Musikalität und aussagekräftigen Texten. Eingerahmt von DeeStar und Lulu schmetterte der Mörzer Rapper seine Text-Stakkatos in die erwartungsvolle und begeisterte Menge, die das "Adrenalin" der Band bis in die Adern spürte. Dieses Debüt war der Kracher!
Danach gab es auf der Möerzer Rocknacht gemäß dem Motto "Dicke Bretter, die ins Ohr gehen" eine brandheiße Bühnenshow von INCROUND, einer Alternative-Rock/Metalband aus dem Großraum Andernach. Seit ihrem Gründungsjahr 2013 pflegen die fünf stets elegant gekleideten Herren ihren ganz eigenen Sound. Es sind Songtitel wie 'Fly Away', 'Break The Wall' oder 'Down On Your Knees', zugleich der Titel von INCROUNDs Debütalbum, die vom Selbstverständnis der Mitglieder sprechen.
Das stilistische Bindemittel der Vollblut-Musiker: eine Mischung aus Alternative Rock und Metal mit klassischen Songwriting-Tugenden, die zu zeitlosen Kompositionen mit Hitpotenzial führten. Ihre Stücke erinnerten ein ums andere Mal an gezügelte Metallica, Alter Bridge oder Stone Sour, letzteres nicht zuletzt aufgrund der kraftvollen Ausnahme-Stimme von Frontmann Andy. Mit diesem abwechslungsreichen Stil-Mix - von headbangen bis heartache war alles dabei - erreichten INCROUND einen überregionalen Bekanntheitsgrad, getragen von einer begeisterungsfähigen und treuen Fangemeinde.
Es rockten: Andreas Böttcher (Gesang), Stephan Lönartz (Gitarre), Achim Engels (Gitarre), Lukas Eulert (Bass) und Stefan Andrae (Schlagzeug)
Schon die ersten Töne aus der Kehle des Frontsängers Andy zogen die Zuhörer in ihren Bann. Mit seinen spielfreudigen Bandkollegen enterte er kurzerhand die proppenvolle "Shooting-Hall" und bereitete den Fans handgemachter Musik ein absolutes Hardrock-Feeling. Animiert von Stücken wie 'Tears Of Joy', 'Break The Wall' oder 'Fly Away' wogte die Menge im Rhythmus der Drumbeats und Gitarren-Riffs und drängte immer dichter zur Bühne. Sicher ist, von diesen fünf Gentlemen wird noch einiges zu hören sein.
Dann wurde es Zeit für ein perfektes Entertainment: THE MOUTHMONKEYS. Die bereits 1991 gegründete Band sieht ihre musikalischen Wurzeln im Rock’n’Roll verankert. Ultimative Rock-Kracher im Stil von AC/DC, Nirvana, Thin Lizzy, The Who oder ZZ Top klingen bei diesen Cover-Rockern zwar immer bekannt, werden aber authentisch, mit eigener Note gespielt, gepaart mit leidenschaftlicher Virtuosität und echter Spielfreude und gehen daher "direkt ins Herz". „Wir sind dafür bekannt, dass wir neben Rockklassikern auch eher unbekannte Songs, die uns persönlich gut gefallen, spielen. Und wir versuchen, mit diesen Songs der Rocknacht unseren ganz eigenen Stempel aufzudrücken“, so Ralf Koch und Co.
Mit dieser musikalischen Huldigung an die guten alten Rockgiganten und der Erfahrung von über 150 Auftritten brachten die Mülheim-Kärlicher Musik-Enthusiasten mit ihrem kraftvollem Sound und pulsierenden Bässen einfach jeden zum Tanzen und Mitsingen. Die fünf erfahrenen Musiker von THE MOUTHMONKEYS verstanden es auf grandiose Art, mit ihrer Performance die Stimmung in der Halle auf den Siedepunkt zu bringen. Gekonnt interpretierte Cover-Versionen von z.B. 'Breaking The Law', 'Otherside', Perfect Stranger' oder 'Ace Of Spades' forderten zum enthusiastischen Mitsingen und Abtanzen auf und weckten -nicht nur bei den zahlreich mit angereisten Fans- alte und gute Erinnerungen. Erst weit nach Mitternacht konnten die "Maulaffen" nach einigen Zugaben und frenetischem Beifall ihren Gig selbstzufrieden beenden.
Auch das Veranstalterteam der Interessengemeinschaft Mörz e.V. zog eine äußerst positive Bilanz zur 8. Mörzer Rocknacht und freut sich auf ein nächstes Mal.
Long live Rock ‘n Roll ... in Mörz!
Das war die 9. MÖRZER ROCKNACHT
am 10. Nov. 2018 in der Schützenhalle

Hello and good evening ... ...welcome to the show! "
So starten die vier Jungs der CatEaters in den Abend. Man darf sich nicht vom Glitzer auf der Wange, oder gar den reichlich pinken Accessoires auf die falsche Fährte bringen lassen, denn die CatEaters stehen kurz und knapp für Glam-Punk, direkt ins Gesicht! Dahinter stecken treibende Punk-Rock-Beats kombiniert mit einer energiegeladenen Bühnen-Performance mit Knalleffekten.
Pink, Glitzer, Schminke, Konfetti und Rock’n’Roll sind die Merkmale des Quartetts aus der Eifel. Die 2014 gegründete Band CatEaters vereint ernst gemeinten Punk mit jede Menge Wortwitz. Eine fein gezupfte Bassmelodie, gefolgt von treibenden Drums und rotzig fetzenden Gitarren – so startete die Geschichte vom „Small Town Sheriff“, dem ersten Song auf ihrem Debütalbum „Delicious“. Titel wie “Another Love Story“ und „Summer Days“ ließen die Hörer eine geballte Ladung Punk-Rock spüren, der in der eigenen Party Hymne „Beer Song“ gipfelte. Mit diesem Repertoire tourten die Vier bereits deutschlandweit und in den benachbarten Ländern mit Bands wie Staatspunkrott, Götz Widmann, Alex Mofa Gang oder The Real McKenzies.
CatEaters, das sind: Marcel „Dicker Bassist“ Labonte (Bass), Andy „Iron“ Mieden (Guitar), Thomas „Köb“ Spieß (Drums), Bernie „Burnhard“ Preuß (Guitar).
"ROCK!" galt auch auch die zweite Band des Abends: Paleocore. Sie sahen wahrlich keinen Grund, die Rockmusik neu zu erfinden. Denn das Quartett aus dem Koblenz-Bonner Raum lässt keine Zweifel daran, wo es seine Wurzeln hat. Vielmehr versuchten sie all das, was Post-Grunge-Bands wie die Foo Fighters oder Alter Bridge noch heute für viele unwiderstehlich macht, in ihre eigenen Kompositionen einfließen zu lassen. Dabei schafften es die vier Musiker Jens-Uwe Mathias (Gitarre), Ralf Koch (Gitarre), Thomas Schulte-Wissermann (Gesang und Bass) sowie André Hoffend (Schlagzeug) scheinbar problemlos, ihre Eigenständigkeit zu bewahren. Ihr Sound kam genauso kraftvoll wie einfühlsam, genauso traditionsbewusst wie modern, genauso wild wie virtuos auf die Bühne. Dass sie eine Vorliebe für mächtige Gitarrenriffs haben, war unüberhörbar. Dass sie ebenso ein Gespür für eingängige Melodien und griffige Refrains haben ebenso.
Was machen die sechs gestandene Rockmusikervon Rag'n'Bone auf der Mörzer Rocknachtbühne? Klar, sie rocken! Aber wie? Natürlich auf ihre eigene Weise. Und mit Interpretationen der bekanntesten und besten Rocknummern der letzten 40 Jahre. Classic Rock eben. Dazu gehören die Hardrock- und Heavy Metal-Stücke von AC/DC, Deep Purple, Saxon, Accept, und allem was sonst noch rockt... Und immer mit dabei: das unglaubliche Live-Band-Feeling, das die Auftritte dieser Cover-Rocker unvergesslich macht und das Publikum zum euphorischen Abtanzen zwingt.
Gegründet wurde Rag'n'Bone Ende der 80er Jahre in Koblenz. Das letzte noch verbliebene Gründungsmitglied ist Sänger Thomas Mohr. Die glasklaren Gitarrenriffs (Thomas Heckhoff/ Markus Friedrich) wurden durch treibende Drums (Hebbi Weis) und einem rhythmischen Bass (Josef Gasdik) schlagkräftig unterstützt. Vor einigen Jahren verstärkte sich die Band mit einem zusätzlichen Sänger (Manni Lang), um ihr Repertoire an Songs zu erweitern. Doch was bleibt, ist Rock ’n’ Roll, pure and simple ...
Sie wollten oder durften kein Ende finden. Das begeisterte Publikum ließ die sechs gestandenen Musiker von Rag'n'Bone aus Koblenz erst nach mehreren Zugaben und weit nach Mitternacht von der Bühne der Mörzer Schützenhalle abtreten. Zuvor hauten die Classic-Rocker einen Knaller-Song nach dem anderen heraus; wie z.B. Paranoid, I love rock’n’roll, Black in black, T.N.T. und natürlich Highway to hell. Zumal Frontsänger Thomas Mohr mit einer originalgetreuen AC/DC-Stimme überzeugen konnte. Dieser Auftritt war eine Wucht!
Das Veranstalterteam der Interessengemeinschaft Mörz e.V. dankt den ehrenamtlichen Helfern, dem fantastischen Publikum und vor allem den gut aufgelegten Bands und freut sich auf ein nächstes Mal, wenn es dann im November jubiläumsgeladen heißt: Die 10. Mörzer Rocknacht steigt.
In den Jahren 2020 bis 2022 fand wegen der Corona-Pandemie keine MÖRZER ROCKNACHT statt.
Das war das Blues-Special zur 10. MÖRZER RockNACHT
am 8. Nov. 2019 in der Schützenhalle
Die „Zehnte“ musste gefeiert werden: Dazu belohnten die Mörzer sich und alle Musik-Freunde mit einem zusätzlichen Tag „Rock“-Nacht. Schon am Freitag, 08. Nov. hieß es daher BLUES-SPECIAL mit zwei Live-Blues-Bands.
Ab ca. 20 Uhr performten BluesAffair, die Blues-Rock-Formation aus dem Koblenzer Raum, ihre Interpretationen von bekannten und auch unbekannteren Kompositionen der letzten fünf Jahrzehnte aus den Bereichen Blues und Rock auf der Bühne der Mörzer Schützenhalle. BluesAffair, das ist authentischer und ehrlicher BluesRock, ohne viel Schnörkel, rockig, hart bis rotzig frech, sanft beseelt bis schmusig emotional. Spielten sie anfangs noch als Quartett (seit September 2014), so traten sie diesmal als Quintett auf. Die Rhythmus-Sektion mit dem exzellenten Drummer Heino Klier und dem groovigen Bassisten Günther Glatz sorgte für das nötige Fundament, auf dem die beiden Gitarristen Uli Müller und Klaus Hüser ihre Spielfreude ausleben konnten. Und die dazu gehörende fette Blues-Stimme liefert bei den Affairs seit Gründungsbeginn Dietmar Schreiber. Eine Gute-Laune-Band wider dem Novemberblues!
Was machen zwei Nachbarn, die sich mit Leib und Seele dem Blues verschrieben haben? Sie gründen eine Band: Blues in the Neighbourhood. Klaus "Kille" Kindler am Bass und Gitarrist Michael Groebert holten sich Daniel Rozman als Schlagzeuger und Jan Gerolstein an der Bluesharp dazu und verstärkten sich mit der stimmstarken rumänische Sängerin Andrada Sirbu. Die fünf Musiker aus Deutschland, Rumänien und Kroatien covern keine Songs. Ganz in der Tradition der 60er und 70er Jahre, werden die Stücke so interpretiert, dass ein vollkommen neues Programm aus arrangierten Klassikern und eigenen Songs auf die Bühne gebracht wird. Mit dieser Mischung war der Spaß beim Zuhören vorprogrammiert. Denn: „Der Blues ist der Ursprung aller Musik. Er ist die Wurzel. Der Blues hat mehr zu sagen, als jede andere Musik.“ (John Lee Hooker )
Ein BLUES SPECIAL mit BLUES AFFAIR und BLUES IN THE NEIGHBOURHOOD bildete am Freitagabend den Auftakt zum Rocknacht-Jubiläumsfestival in der Mörzer Schützenhalle. Die zahlreichen Blues-Fans erlebten zwei Live-Bands, die mit ihren unterschiedlichen Interpretationen und musikalischen Ausdrucksweisen jeweils die perfekte Bühnenshows ablieferten.
Insbesondere die beiden Frontleute (einmal Dietmar Schreiber und zum anderen Andrada Sirbu) zeigten stimmgewaltig, welche Gefühls-Wucht dem authentischen Blues entspringen kann. Das Publikum genoss diese geballte Darbietung und feierte ausgelassen diesen Extra-Gig.
Das Publikum war begeistert von den phantastischen Auftritten. Ein voller Erfolg für die Organisatoren von der IG Mörz!
Das war die 10. MÖRZER ROCKNACHT
am Samstag, 9. Nov. 2019 in der Schützenhalle Mörz
Eindeutig rockiger als die Bluesnacht am Freitagabend gestaltete sich der ROCKNACHT-Abend am Samstag: Mit ALLES AUF ZUCKER, VELVET SAW und HOLIDAY HARD hatten die Mörzer drei Live-Gruppen aufgeboten die mit ihren Mega-Auftritten nur ein Ziel verfolgten: DIE HALLE ZU ROCKEN! Und das glückte auf eine beeindruckende Weise. Die dichtgedrängt tanzenden und mitsingenden Besucher konnte nichts mehr halten im kollektiven Partytaumel.
Die vier Jungs von „ALLES AUF ZUCKER“ eröffneten die Nacht mit besten Live-Qualitäten, eigenen Songs und gekonnt interpretierten Cover-Versionen. Inspiriert von Bands wie den Toten Hosen, AC/DC, Motörhead, Metallica oder Wolfmother touren die Hard-Rocker aus dem Westerwald (Kreis Altenkirchen) in der Besetzung Robin (Bass/Gesang), Thomas (Lead-Gitarre), Freddy (Gitarre) und Florian (Schlagzeug) seit 10 Jahren mit Erfolg durch die Region.
Auf diese Kracher-Band folgte der Sound von „VELVET SAW“. Musikalisch eindeutig Rock - auch mit Metal-Elementen- kommt er seit 2005 kompakt und fetzig daher. Sowohl eigene Stücke als auch Coversongs standen auf der Karte, die bunt und abwechslungsreich gestaltet war; wobei bewusst nicht ein Stück wie das andere klang. Und gerade live merkte man den sechs „Neuwiedern“ den Spaß an ihrer Musik besonders an.
Velvet Saw, das sind: Willi Zöller-Keyboard, Ernst Burian-Bass, Gerd Tentler-Gitarre, Thomas „Heavy“ Dill-Gesang, Jutta Capitain-Gesang, Tom Vierbuchen-Schlagzeug.
Als 3. Band rockt „HOLIDAY HARD“ die Mörzer Schützenhalle mit ihrem „Männer“-Rock’n’Roll.
Holiday hard - das sind vier musikverrückte Typen von der Mosel und ein unverwechselbarer Sound. Bob, Düsen, Trainer und Sir T nahmen die Zuhörer mit auf eine wilde Achterbahnfahrt durch 60 Jahre Rockgeschichte. Egal ob Rolling Stones, The Who, R.E.M., Alice Cooper, Die Ärzte, NOFX, Beastie Boys, The Pogues, Rage Against The Machine, Foo Fighers oder Prince... Holiday hard blieb dabei stets authentisch.
Kurzum: damit wurde bisher noch jede Party gerockt.
Unter tosendem Beifall und nach diversen Zugaben verließ erst weit nach Mitternacht die letzte Band die Bühne. War das ein Fest! Zufriedene Gesichter auch beim Veranstalter-Team der "IG Mörz e.V."! Ein fetter Dank an alle Helfer und Besucher für ihre begeisterte Mitwirkung.
Rock on ... in Mörz!
Das war die 11. MÖRZER ROCKNACHT
am 4. November 2023 in der Schützenhalle!

Wenn im November die Tage kurz, die Nächte lang und die großen Open-Air-Partys vorbei sind, wird es Zeit, der drohenden Tristesse entgegen zu wirken. Zeit für die 11. Mörzer Rocknacht. Und dieser Neustart (nach der Corona-Zwangspause) musste gefeiert werden!
Am Samstag, 4. November stieg die Mörzer Rocknacht wieder im gewohnten Stil. Drei Live-Bands boten bei angenehmer Club-Atmosphäre in der Schützenhalle gepflegten Rock für alle Altersklassen.
Los ging’s mit dem Newcomer-Bandprojekt aus Koblenz THE MONDAYS, einer jungen Band von music live e.V. Koblenz, mit rockigen 80er und 90er Cover-Songs..
Darauf folgte deutschsprachiger, abwechslungsreicher Vollgas-Rock: KONTRA RE, vier Jungs aus Koblenz, heizten ihrem Publikum mit rhythmischen Songs nicht nur kräftig ein, sondern sorgten mit ihren kreativen Texten auch für Ohrwürmer am laufenden Band!
Generationsübergreifende Einflüsse bestimmten die Musik von HOLIDAY HARD, der letzten Band der Nacht. Mit Cover-Songs aus dem Repertoire von z.B. den Rolling Stones, Alice Cooper, Bad Religion, Rage Against The Machine oder den Foo Fighers nahmen sie das Publikum mit auf eine Zeitreise quer durch die Geschichte des Rock'n Roll.
Diese Rocknacht war ein Riesenerfolg für die Bands, die Zuschauer und die Veranstalter aus Mörz. Es war die größte Rocknacht ihrer Geschichte. Noch nie waren so viele begeisterte Rock-Fans aus allen Generationen in Mörz zusammengekommen, um so richtig einen wegzufeiern. Das neue Orgateam hat sich vielen überraschenden Wendungen im Vorfeld zum Trotz hervorragend bewährt. Das wollen wir auf jeden Fall nächstes Jahr wiederholen!
Das war die Bluesnacht am 3. Mai 2025
Musikfreunde! Endlich!
Nach der tollen Resonanz zu den vergangenen Ausgaben freute sich das Team der Mörzer Rocknacht in diesem Frühjahr ein Blues-Special zu veranstalten.
Am Samstag, 03. Mai 2025 ab 20 Uhr enterten drei großartige Bands die Bühne. Die Djembe-Gruppe Waka Waka eröffnete den Abend. Ihre mitreißenden Rhythmen brachten die Halle zum Schwingen. Die Mörzer Lokalmatadoren freuten sich, mit Biro Diakhate einen Special-Guest in ihren Reihen begrüßen zu dürfen.
Danach spielten die Lights Out Band Blues und Rock’n’Roll. Es wurde auch getanzt.
Als Hauptact kamen die erfahrenen Musiker von Blues Affair nach Mörz. Die Blues-Rock-Formation aus Koblenz präsentierte stilsichere Interpretationen bekannter Klassiker und vergessener Perlen des Genres.
Die Rocknacht findet natürlich wie gehabt, im November statt, dieses Jahr am 15.11.
Das war die 12. MÖRZER ROCKNACHT
am 2. November 2024 in der Schützenhalle!
Was war das bitte für eine Rocknacht?! Die Erwartungen des Orga-Teams wurden bei weitem übertroffen. Wir danken allen Leuten, die auf der Rocknacht waren und gemeinsam mit uns einen sensationellen Abend verbracht haben. Wir sind wirklich sprachlos und das schafft man selten.
Wir bedanken uns bei allen freiwilligen Helfern, die uns nicht nur an dem Abend, sondern auch beim Auf- und Abbau unterstützt haben. Ein Riesendank an die Mitglieder des Orga-Teams, die bereits seit letztem Jahr an der diesjährigen Rocknacht gearbeitet haben. Ihr habt wieder was richtig Gutes auf die Beine gestellt, macht weiter so.
Ein großer Dank geht auch an die drei Bands, die dieses Jahr die Rocknacht musikalisch abgerissen haben:
The Stoned Angels
The Coconut Turbo Fucktigers
Strange Wars
Und ein Dank an Sven Gaudernack für die super PA. Helmut von Scheven, unser Paparazzo hat dieses Jahr wieder alles gegeben, um alle schönen Momente festzuhalten, glaubt mir, davon gab es einige.
Für die kleine Eskalation in der Instagramstory danken wir Katrin Fischer, sie hat versucht ein kleinen Einblick für die Leute zu schaffen, die persönlich nicht auf der Rocknacht waren.
Danke an alle und bis nächstes Jahr.
Wir freuen uns auf euch🤘🏼🎸❤️
Das war die 13. MÖRZER ROCKNACHT
am 15. November 2025 in der Schützenhalle!
Die großartige 13. Rocknacht hat den Novemberblues gehörig vertrieben. Die Bands, die Zuschauer und die Veranstalter aus Mörz waren hoch zufrieden mit dem grandiosen Abend. Wie immer standen Spitzenmusiker auf der Bühne - der jüngste 14 Jahre, der älteste Musiker 70 Jahre jung – ähnlich wie die Altersspanne der begeisterten Rock-Fans aus allen Generationen.
Die Djembe Group Biro Diakhaté &Friends hat die Fans mit mitreißenden afrikanischen Rhythmen auf den Abend eingestimmt. Die Newcomer Band New Mondays aus dem Raum Koblenz hat das Publikum mit Ihren Interpretationen der Hits der 80er und 90er zum Tanzen gebracht. Spätestens bei Saitenhiebe, die ihre eigenen Deutsch-Rock Stücke großartig auf die Bühne brachten, konnte kein Bein mehr still stehen. Als letzte Band haben Men-o-Pause perfekt mit den Klassikern des Rock die Begeisterung des Publikum zum Mitsingen und Abtanzen geweckt. Wie immer bei allen bisherigen Rocknächten hat die Halle gebebt. Das Veranstaltungsteam der IG Mörz bedankt sich bei den vielen Helfern, die zum Gelingen dieses fantastischen Abends beigetragen haben und freut sich schon auf die 14. Mörzer Rocknacht! Wir planen schon.
Fotos: Helmut von Scheven












































































































































































